Münster, Gnadenkirche
Die Grundsteinlegung der evangelischen Gnadenkirche in Münster fand am 2. Oktober 1960 statt. 220 Gemeindeglieder nahmen am 4. Juli 1961 in Gescher teil am feierlichen Guß der drei Glocken. Am 2. September wurden sie im festlichen Zug mit Posaunenmusik eingeholt. Die Inschriften lauten: Die Gnade des Herrn sei mit euch! (große Glocke), Die Freude am […]
Münster, Kirche zum Evangelisten Lukas
Die Kirche Zum Evangelisten Lukas wurde 1961 als gottesdienstliche Stätte für den Westbezirk der Evangelischen Apostel-Kirchengemeinde und für dei Universitätskliniken gebaut.Sie trägt den Namen des Evangelisten und Arztes Lukas, weil sie Gesunde und Kranke im Gottesdienst verbindet. Das Coesfelder Kreuz – ein altes Steinkreuz in Form einer Lebensrune -steht gegenüber der Kirche und trägt eine […]
Münster, Trinitatiskirche
Die Trinitatiskirche wurde im Jahr 1924 erbaut, da die Zahl der Gemeindeglieder nach dem 1. Weltkrieg auf 20.000 Menschen anstieg, so dass die beiden evangelischen Gotteshäuser der Stadt, die Apostelkirche und die Erlöserkirche, nicht mehr ausreichten. Ursprünglich sollte die Kirche den Namen „Geistkirche“ tragen. Dieser Name wurde jedoch schon etwas früher von der kath. Kirchengemeinde […]
Nieheim, Kreuz-Kirche
Ursprünglich gehörten Nieheim und Marienmünster einmal zur 1544 gegründeten Kirchengemeinde Bruchhausen, ab 1843 – zusammen mit Steinheim – zur neu gegründeten Kirchengemeinde Brakel. Erst mit der Gründung der Kirchengemeinde Marienmünster-Nieheim-Steinheim im Jahr 1864 vollzog sich die Auspfarrung dieses Bereiches auch der Brakeler Obhut. Eigenständigen Gottesdienst gab es in Nieheim erst ab Februar 1853: Alle 6 […]
Opherdicke, Ev. Kirche
Die Evangelische Kirche von Opherdicke liegt in einem kleinem Dorf auf der Höhe des Haarstrangs zwischen Hellweg und Ruhr an der Straße, die von Schwerte nach Unna führt. Zur Kirchengemeinde Opherdicke gehört auch das benachbarte Dorf Hengsen. Bis 1906 erstreckte sich die Kirchengemeinde Opherdicke auch auf das nördlich im Tal liegende Dorf Holzwickede. Die romanische […]
Paderborn, Ev. Abdinghofkirche St. Peter und Paul
Hoch über den Quellgebieten der Pader erhebt sich die doppeltürmige Abdinghofkirche. Bis zur Säkularisation 1803 war sie die Abteikirche eines Benediktinerklosters.Ihre Gründung geht auf Bischof Meinwerk von Paderborn zurück. 1016 konnte der Grundstein für das Kloster gelegt werden. 1013 fand die feierliche Weihe der Klosterkirche durch Bischof Meinwerk statt. Nach seinem Tod wurde Bischof Meinwerk […]
Petershagen, Ev.-luth. Kirche Heimsen
(Bau-)Geschichte: keine Informationen vorhanden
Petershagen, Ev.-luth. Petrikirche
Die Petri-Kirche wurde im Jahre 1363 errichtet und dem Schutz des Patrons des Bistums Minden unterstellt. Noch heute wird der Apostel Petrus im Siegel der Kirchengemeinde geführt. In zwei Katastrophen 1519 und 1533 brannte die Kirche nieder und für einige Zeit – bis 1616 – behalf man sich mit einer Ersatzkirche aus Holz.Der Neubau der […]
Petershagen-Ovenstädt, Apostelkirche
Die Kirche stammt aus romanischer Zeit (1000-1100), weist aber auch Spuren der späteren Renaissance (1450-1550) auf. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1204. Es ist davon auszugehen, dass die „private“ Eigenkirche eines adligen Grundherrn schon über 100 Jahre vor der ersten Erwähnung gebaut wurde. Größere Renovierungen fanden 1640, 1772 und 1902 statt. Das […]
Plettenberg, Christuskirche
Umgeben von Fachwerkhäusern liegt inmitten eines Platzes die mittelalterliche Hallenkirche St. Lambertus. Dieser Bau, zeitlich in das zweite Viertel des 13. Jh. einzuordnen, zeigt zwei hochinteressante Ansätze mittelalterlicher Architekturgestaltung. Im Westen liegt der massiv ungegliederte Westturm (Einturmlösung Westfälischer Architektur). Den Ostteil zieren sehr originell gestaltete Chorwinkeltürme und eine „Dreikonchenanlage“. Auch bei St. Lambertus sind wie […]