Hilchenbach, Ev.-ref. Kirche

Die Ev. Kirche in Hilchenbach wurde in den Jahren 1844 bis 1846 erbaut an der Stelle, an der schon seit etwa 1000 n. Chr. eine Kirche gestanden hatte. Ausgrabungsergebnissen im Jahre 1987 zufolge, gab es einen Gründungsbau, eine Saalkirche mit Rechteckchor, deren Abriss vor oder im Verlauf des 13. Jh. erfolgt sein dürfte. Im 13. […]

Hille, Ev.-Luth. Kirche Oberlübbe

Im Jahr 1909 wird in der Kirchengemeinde Bergkirchen der Bau einer Kirche im Mittelpunkt des neuen Bezirks Oberlübbe beschlossen. Den Auftrag für den Kirchbau erhält Joseph Campani, der vorschlägt, diesen aus heimischen Sandstein im neuromanischen Stil zu errichten. Die Grundsteinlegung erfolgt am 17. April 1911. Die Bauzeit dauert fast zwei jahre. Bedingt durch den Zusammensturz […]

Höxter, Ev. Marienkirche

Kurzvorstellung Sie besuchen mit der ehemaligen Klosterkirche den einzig erhaltenen rein gotischen Kirchenbau Höxters. Die zweischiffige gotische Stufenhalle von vier Jochen, in einer pseudobasilikalen Form mit einem hohen Hauptschiff und einem schmäleren, deutlich niedrigeren Seitenschiff im Süden stammt aus der Mitte des 13.Jhds. Der Mönchschor wird durch einen baldachinartigen steinernen Lettner vom Laienschiff getrennt des […]

Höxter, St. Kiliani-Kirche

Seit über 900 Jahren steht die St. Kiliani-Kirche in Höxter. Die hochragenden Türme dieses Gotteshauses, des ältesten und ehrwürdigsten Gebäudes in der Altstadt, werden von Passanten, Auto- wie Radfahrern aus dem Süden und Westen kommend wahrgenommen. Die Kiliani-Kirche gehört zur Evangelischen Weser-Nethe-Kirchengemeinde Höxter und lädt zu Besichtigung, Andacht und Gebet ein. Die St. Kiliani-Kirche ist […]

Ibbenbüren, Christuskirche

1523 wurde in Ibbenbüren mit dem Neubau der spätgotischen Christus-Kirche begonnen, wie der Grundstein am Strebepfeiler rechts vom Südportal dokumentiert. Um 1533 war der Neubau vollendet. Die ev. Christus-Kirche war ursprünglich St. Mauritius geweiht. Ein romanischer Vorgängerbau, vermutlich aus dem 12. Jh. musste 1521 abgerissen werden, da er baufällig geworden war. Aus romanischer Zeit stammen […]

Iserlohn, Ev.-ref. Kirche

Die Reformierte Kirche wurde 1789 für 50 Iserlohner Bürger erbaut, die ihre Rechte beim Kurfürsten durchgesetzt hatten. Es ist ein quadratisches Gebäude, als Predigtkirche mit einer mittig hochhängender Kanzel versehen. Nach der Entfernung der Kirchenbänke in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts bekam die Reformierte Kirche neue Stühle und wurde zunehmend programmatisch als Stadtkirche verstanden. […]

Iserlohn-Lethmathe, Offene Kreuzkapelle

Der Bau der Kreuzkapelle in Letmathe-Stübbeken wurde 1960 durch das Presbyterium der Gemeinde nach den Plänen des Architekten Paul Gottschalk beschlossen. Ein Jahr dauerten die Bauarbeiten an, bei denen zahlreiche Gemeindeglieder ehrenamtlich Hand anlegten, so dass die Kapelle zu Pfingsten 1961 ihrer Bestimmung übergeben werden konnte. Seitdem ist sie in der Waldsiedlung Stübbeken die „Kirche […]

Kirchlengern-Hagedorn, Ev. Kirche

Nach der Grundsteinlegung im Sommer 1910 wurde die Hagedorner Kirche am 30. Mai 1911 eingeweiht. Erbaut wurde sie vom Architekten und ehemaligen Mönch Joseph Campani als Dorfkirche im Neoromanischen Rundbogenstil. Sie gehört mit ihren klaren, auf einfachen Rechteckgrundrissen basierenden Teilräumen und dem weitgehenden Verzicht auf architektonisch gliedernden Formenapparat zu den charaktervollsten Exemplaren der Kirchenbauten vor […]

Ladbergen, Ev. Kirche

Die Evangelische Kirche in Ladbergen wurde 1854 — 1856 mit finanzieller Unterstützung des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV errichtet. Die Kirche ist in Werkstein aus Brochterbecker Material erbaut und bis auf den 1892 anstelle eines einfachen Glockenträgers errichteten größeren Glockenturm über die Fassade im Wesentlichen noch unverändert. Der strenge, fast schmucklose Außenbau mit seinen Treppengiebeln […]